Mac Studio M5 Ultra im Test: Apple gegen die Tokenisierung der Welt
Über die Gefahren Künstlicher Intelligenz streiten Philosophen, Parlamente und Podcaster. Eine Frage kommt dabei zu kurz: Wo würde eine Superintelligenz eigentlich wohnen wollen? Vermutlich nicht in einem Rechenzentrum mit dem Stromverbrauch einer Kleinstadt, sondern auf den kuscheligen knapp 20 mal 20 Zentimetern Aluminium eines Mac Studio, angeschlossen an eine gewöhnliche Steckdose. Der Mac Studio mit M5 Ultra richtet sich allerdings an Menschen: an alle, die große Sprachmodelle lokal betreiben möchten, statt jede Anfrage einzeln in die Cloud zu schicken (und zu bezahlen).
Für viele Fotografen, Musiker und die meisten Videoprofis genügt unserer Erfahrung nach ein Chip aus Apples Max-Serie. Die Media Engine des M5 Max bewältigt bis zu 19 parallele 8K-ProRes-Streams – mehr, als nahezu jeder Schnittplatz gleichzeitig abspielt. Vorsicht beim Einstiegs-Max: Mit 32 GPU-Kernen gibt es ihn nur mit 36 Gigabyte und 460 Gigabyte pro Sekunde. Insbesondere wer Künstliche Intelligenz lokal nutzt, weiß: Für große Modelle taugt diese Speicherausstattung kaum.
Der Ultra fasst bis zu viermal so viel gemeinsamen Arbeitsspeicher, bietet mit 1,2 Terabyte pro Sekunde die doppelte Bandbreite und sechs statt vier Thunderbolt-5-Anschlüsse – Letzteres ist insbesondere für den Betrieb mehrerer Mac Studio im Verbund spannend.
Aufschlussreich ist der Preisvergleich: Der Max mit 128 Gigabyte kostet 6.189 Euro, der kleinste Ultra mit 96 Gigabyte 6.599 Euro. Für Modelle, die in 96 Gigabyte passen, antwortet der Ultra dank doppelter Bandbreite spürbar schneller. Größere Modelle passen in diesem Vergleich nur in den Max. Neben lokalen Anwendungen Künstlicher Intelligenz rechtfertigen oft auch die Arbeit an High-End-Film, 3D und Simulationen den Griff zum Ultra. Augenzwinkernde Faustregel: Wer über den Preis nachdenken muss, gehört nicht zur Zielgruppe.
Bekannte Form, neues Innenleben
Äußerlich hat sich wenig getan, und das ist als Kompliment gemeint. Das Gehäuse entsteht weiterhin aus einem einzigen Stück Aluminium und misst 19,7 mal 19,7 Zentimeter in der Grundfläche bei 9,5 Zentimetern Höhe. Mit 3,6 Kilogramm wiegt die Ultra-Variante fast ein Kilogramm mehr als der Mac Studio mit M5 Max. Beim ersten Anheben überrascht das kompakte Kästchen mit einer Schwere, die gefühlt eher zu einem Stapel Bildbände passt. Ein Silikonring am Boden sorgt für sicheren Stand, auch wenn mehrere dicke Thunderbolt-Kabel am Gehäuse ziehen. Frische Luft saugt der Mac Studio über den gesamten Umfang des perforierten Sockels an, die warme Luft entweicht hinten durch das Lochgitter. Das Netzteil sitzt im Gehäuse, ein als Stolperfalls und Staubmagnet fungierendes externes Netzteil auf dem Fußboden entfällt.
Bekannt übersichtlich fällt einmal mehr der Lieferumfang aus: Neben dem Rechner liegen nur ein schwarzes, stoffummanteltes Stromkabel und etwas Papier im Karton. Tastatur, Maus und Bildschirm gehören nicht dazu – wie bei so manchem Grillabend gilt: „bring your own stuff“. Den Einschaltknopf hat Apple wie beim Vorgänger auf der Rückseite untergebracht, ganz außen neben der Kopfhörerbuchse. Wer den Mac Studio unter einen Monitor stellt, ertastet ihn nach kurzer Eingewöhnung blind – oder schaltet den Rechner schlicht nie aus.
Vorn das Nötigste, hinten der Rest
Auf der Front sitzen zwei USB-C-Buchsen, die in der Ultra-Variante Thunderbolt 5 mit bis zu 120 Gbit/s beherrschen, beim M5 Max dagegen nur USB mit 10 Gbit/s. Daneben liegt ein SDXC-Kartenleser für schnelle UHS-II-Karten, der Fotografen und Filmern den Kartenleser am Schlüsselbund erspart. Hinten warten vier weitere Thunderbolt-5-Anschlüsse, 10-Gigabit-Ethernet, zwei USB-A-Buchsen mit 5 Gbit/s für Dinge eie etwa einen Logitech-Tastatur-Dongle und ältere Festplatten, HDMI 2.1 für Fernseher und Monitore mit bis zu 8K bei 60 Hertz sowie eine Klinkenbuchse, die auch hochohmige Studiokopfhörer antreibt. Drahtlos funkt der Mac Studio per Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Bis zu acht Bildschirme mit 6K-Auflösung und 60 Hertz finden auf Wunsch Anschluss, wir hatten lediglich ein 32-Zoll-Display in 4K60 und ein 27-Zoll-Display ebenfalls in 4K60 am laufen und waren displayseitig somit „untermotorisiert“.
Vom Zuhören und Reden
Im M5 Ultra arbeiten gewissermaßen zwei verbundene M5-Max-Chips mit zusammen 36 CPU- und 80 GPU-Kernen. Natürlich muss sich das Gerät gegen die Standard-Benchmarks behaupten – im Fall eines Macs zum Preis ab 6.599 Euro erst recht. In Geekbench 7 erreicht das Testgerät im Mittel aus drei Durchläufen 3.752 Punkte im Single-Core- und 52.073 Punkte im Multi-Core-Test. Ein M3 Ultra kommt laut Geekbench-Browser in der gleichen Version des Benchmarks auf 2.913 und 35.021 Punkte – der M5 Ultra liegt damit 29 und 49 Prozent vorn. Apple nennt gegenüber dem Vorgänger bis zu 25 Prozent mehr Single- und 30 Prozent mehr Multi-Thread-Leistung – beide Angaben übertrifft unser Testgerät damit klar.
Im Grafiktest von Geekbench 7 (Metal) erzielt die GPU gemittelt 354.561 Punkte und damit 40 Prozent mehr als ein M3 Ultra mit 253.313 Punkten – genau das Plus, das Apple für die Grafikleistung verspricht. Im Blender-Benchmark 5.2.0 rendert sie 6.159 (monster), 4.958 (junkshop) und 4.063 (classroom) Samples pro Minute, Vergleichswerte des M3 Ultra liegen uns hierfür noch nicht vor.
Spannender sind Sprachmodelle. Apple belegt deren Tempo ausschließlich mit der Zeit bis zum ersten Token, also der Verarbeitung der Eingabe. Rechnerisch liegt der M5 Ultra laut Apple rund viermal vor dem M3 Ultra. Im Alltag spürbarer ist jedoch das Tempo, mit dem die Antwort erscheint. Für jedes erzeugte Token liest der Chip die aktiven Modellgewichte aus dem Arbeitsspeicher. Die Ausgaberate hängt daher hauptsächlich an der Speicherbandbreite und die wächst gegenüber dem M3 Ultra um 50 Prozent. Der Mac Studio „hört“ also bis zu viermal schneller zu, „redet“ aber theoretisch höchstens anderthalbmal so schnell. Beides stimmt, nur eben für unterschiedliche Disziplinen.
Apples eigenes Szenario, also 14-Milliarden-Parameter-Modell, 4-Bit, Prompt mit 8.000 Token, LM Studio, stellen wir derzeit nach, ebenso Läufe mit gpt-oss-120b und einem Modell der 235-Milliarden-Klasse. Die Messwerte zu Zeit bis zum ersten Token und Ausgaberate reichen wir in Kürze an dieser Stelle nach.
Lokale KI statt Cloud-Rechnung
Cloud-Anbieter rechnen Sprachmodelle nach Token ab, also nach Wortbruchstücken. Wer Apps entwickelt, Agenten beschäftigt oder jeden Tags aufs neue lange Dokumente auswerten lässt, sammelt schnell Millionen davon – und erschafft dabei eine Rechnung, die einen Stromzähler ähnlich eines Heizlüfters auf Trab hält. Ein lokales Modell indes kostet nach dem Kauf nur noch Strom. Hinzu kommt ein Argument, das sich nicht in Euro beziffern lässt: Verträge, Patientendaten und unveröffentlichter Code verlassen nicht das eigene Büro – in einigen Szenarien ist die Verwendung lokaler Künstlicher Intelligenz daher unvermeidbar.
Als Faustregel belegt ein Modell bei 4-Bit-Quantisierung rund ein halbes Gigabyte pro Milliarde Parameter, zuzüglich Platz für den Kontext. Ein Modell der 235-Milliarden-Klasse passt damit samt langem Kontext in die 256 Gigabyte des Testgeräts. Modelle mit über 600 Milliarden Parametern erfordern die 512-Gigabyte-Variante, die Apple erst ab Ende Oktober ausliefern will.
Die feinste Pointe liefert Apple selbst: Serverbasierte Apple-Intelligence-Funktionen wie Siri AI, Image Playground und die AFM-3-Cloud-Modelle in Kurzbefehle unterliegen täglichen Limits, erweiterten Zugang will Apple künftig gegen Gebühr anbieten. Die Höhe der Limits und Preise nennt Apple bislang nicht. Der Mac Studio ist damit gewissermaßen Apples Ausweg aus Apples eigenem Abo.
Msty Studio bündelt lokale Modelle und Cloud-Dienste in einer aufgeräumten Chat-Oberfläche. Ein Terminal braucht es dafür nicht, ein Benutzerkonto ebenfalls nicht.
Was ist das? Eine Chat-App, die lokale Sprachmodelle und Cloud-Anbieter unter einem Dach vereint. Seit März 2026 bringt Msty eine eigene MLX-Engine mit und nutzt Apple Silicon wie den M5 Ultra damit besonders effizient.
Für wen? Für alle, die lokale Künstliche Intelligenz ausprobieren möchten, ohne sich mit der Kommandozeile zu beschäftigen.
Die erste Schritte: Msty Studio von msty.ai laden, beim ersten Start ein lokales Modell aus dem Katalog wählen und herunterladen. Anschließend funktioniert der Chat wie bei einem Cloud-Dienst, nur verlassen die Daten den Mac nicht. Praktisch: Mit „Split Chats“ geht dieselbe Frage parallel an mehrere Modelle, die Antworten stehen nebeneinander.
Preis: Die Basisversion ist für Privatanwender kostenlos, über ein Abo lassen sich Zusatzfunktionen freischalten.
LM Studio zeigt quasi schwarz auf weiß, wie viele Tokens pro Sekunde der Mac schafft, und stellt Modelle über einen lokalen Server auch anderen Apps zur Verfügung.
Was ist das? LM Studio ist eine Mac-App zum Herunterladen, Testen und Betreiben lokaler Sprachmodelle, wahlweise mit Apples MLX oder llama.cpp. Nach jeder Antwort zeigt LM Studio die Zeit bis zum ersten Token und die Ausgaberate an – das ist ideal, um Modelle und Quantisierungen zu vergleichen.
Für wen? Für Anwender, die Modelle gezielt auswählen und einstellen möchten, etwa Kontextlänge oder Quantisierung.
Erste Schritte: Die App laden, in der Suche ein Modell mit der Kennzeichnung MLX wählen und herunterladen. Im Entwicklerbereich startet ein lokaler Server mit OpenAI-kompatibler Schnittstelle unter localhost:1234. Darüber docken Entwicklerwerkzeuge, Editoren und eigene Skripte an, als sprächen sie mit einem Cloud-Dienst.
Preis: kostenlos, seit Juli 2025 auch für die berufliche Nutzung.
OpenClaw antwortet nicht nur, es handelt: Der Open-Source-Agent erledigt Aufgaben selbstständig. Doch mit so großer Macht geht auch große Verantwortung einher. OpenClaw arbeitet auf Wunsch komplett mit lokalen Modellen, Dateien und ohne Cloud.
Was ist das? Ein Open-Source-Agent, der Programme aufruft, Dateien bearbeitet, recherchiert und Aufgaben selbstständig abarbeitet. Als Modellquelle dient auf Wunsch der lokale Server von LM Studio. Dann bleiben auch die Daten, die der Agent verarbeitet, auf dem eigenen Mac.
Für wen? Für erfahrene Anwender mit Terminal-Kenntnissen, die wiederkehrende Abläufe automatisieren möchten.
Erste Schritte: Das Installationsskript von openclaw.ai im Terminal ausführen, im Einrichtungsassistenten LM Studio als Modellanbieter wählen.
Wichtig: Der Agent erhält Zugriff auf Dateien und Befehle, 2026 wurden schwere Sicherheitslücken bekannt. Empfehlenswert sind ein eigenes Benutzerkonto ohne private Daten und Passwörter sowie regelmäßige Updates.
Preis: kostenlos, Kosten fallen nur für Cloud-Modelle an.
Beobachtungen aus der Praxis
Den Lüfter hören wir aus einem halben Meter Abstand im Leerlauf gar nicht. Unter Last säuselt er leise, wo Lüfter vergangener Rechnergenerationen noch dröhnten – wir erinnern uns unter Schaudern und einer Nostalgieträne in den Augenwinkeln etwa an den PowerMac G4 MDD. Spulenfiepen, das manche Besitzer früherer Modelle bemängelten, konnten wir nicht ausmachen. Die warme Abluft spüren wir hinter dem Gerät indes deutlich. Messwerte zur Leistungsaufnahme ergänzen wir zusammen mit den Sprachmodell-Tests.
Der Schritt von 96 auf 256 Gigabyte Arbeitsspeicher kostet 4.400 Euro, der von einem auf vier Terabyte Festspeicher 1.650 Euro. Da sich nur Festspeicher nachrüsten lässt, etwa in Form eines externen Laufwerks, per Thunderbolt 5 pfeilschnell angebunden, gehört das Budget im Zweifel in den Arbeitsspeicher.
Vor allem Besitzer eines M1 Ultra erleben einen gigantischen Leistungssprung. Vom M3 Ultra lohnt der Wechsel vor allem für diejenigen, die lokale Künstliche Intelligenz nutzen und täglich lange Prompts verarbeiten. Die Option auf Clustering per RDMA beherrscht der Vorgänger bereits.
Mehrere Mac Studio zusammenschalten? Das lohnt sich für Sprachmodelle, die nicht in den Arbeitsspeicher eines Geräts passen, für mehr Durchsatz, wenn sich ein Team den Rechenverbund teilt, sowie für Training und Feintuning mit eigenen Daten. Die Verbindung übernimmt Thunderbolt 5 mit 80 Gbit/s je Richtung – handelsübliche Thunderbolt-5-Kabel genügen. Beim M5 Ultra hängt jeder Anschluss an einem eigenen Controller und muss seine Bandbreite mit niemandem teilen.
Per RDMA greift ein Mac direkt auf den Arbeitsspeicher des anderen zu, die Latenz sinkt laut Apple gegenüber gewöhnlichem Ethernet von Milli- auf Mikrosekunden. Neu ist das nicht: Seit macOS 26.2 beherrschen alle Macs mit Thunderbolt 5 die Technik – mit schnelleren Chips wächst aber der Nutzen.
Bislang verlangte das Einschalten einen Terminalbefehl in der Wiederherstellungsumgebung, macOS 27 bringt dafür endlich einen Schalter in den Systemeinstellungen. Die Software liefern Apples quelloffenes MLX und Drittanbieter-Tools. Und das „Sixpack“? Sollen sechs Geräte jeweils direkt miteinander verbunden sein, braucht jedes fünf Anschlüsse. Der M5 Ultra hat sechs, einer bleibt frei. Beim M5 Max bieten die vorderen Buchsen nur USB mit 10 Gbit/s – mehr als ein Fünferpack ist dort nicht drin.
Apple selbst begnügte sich mit vier Geräten, jedes mit den drei anderen verkabelt, und ließ ein Sprachmodell mit 72 Milliarden Parametern einen langen Text zusammenfassen. Das Quartett erledigte die Aufgabe bis zu dreimal so schnell wie ein einzelner Mac Studio – die Skalierung verläuft also nicht linear. Immerhin kommt ein solcher Verbund laut Apple mit einer gewöhnlichen Steckdose aus. Einen eigenen Cluster-Test konnten wir aus naheliegenden Gründen nicht durchführen.
Fazit
Der Mac Studio mit M5 Ultra holt große Sprachmodelle auf den Schreibtisch – und das leise, kompakt und ohne mitlaufender Token-Rechnung. Lange Eingaben verarbeitet er nach Apples und auch unserer Zahlen deutlich schneller als der Vorgänger, die Ausgaberate wächst mit der Bandbreite. Wer täglich mit Sprachmodellen arbeitet, gewinnt mit leistungsstarker lokaler Künstlicher Intelligenz Datenschutz und profitiert am Ende des Jahres von einer besser kalkulierbaren Rechnung.
Unser Testgerät zum Preis von 14.079 Euro mit M5 Ultra (36 CPU- und 80 GPU-Kerne), 256 Gigabyte gemeinsamem Arbeitsspeicher und 4 Terabyte Festspeicher ging ganz klar an unserer Lebensrealität vorbei. Die Benchmarks, aber auch Anwendungen wie etwa anspruchsvolle Spiele (Hallo, Cyberpunk 2077!) brachen hier Rekorde und bewiesen, dass Apple auch das Mac-Gegenstück eines Supersportwagens im Sortiment hat. Wir verstehen das derart leistungsstarke Gerät zugleich als Beweis, dass es keinen Mac Pro mehr benötigt – einzig die fehlenden internen Steckplätze für PCI-Express-Karten, mit denen sich exotischere Erweiterungen einbinden lassen, dürften in einer Handvoll Fälle für Tränen sorgen.
Kreativen Profis genügt in der Regel der M5 Max, dessen Preis in weniger schwindelerregender Höhe liegt – in beiden Fällen aber ist er angemessen.

Stefan beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Computern – angefangen beim „Brotkasten", dem C64, und Amiga 500, lange bevor Apple-Geräte seinen Alltag bestimmten. Der eigentliche Einstieg in die Mac-Welt führte über die Musikproduktion: Über die Magazine Keyboards, Keys und Beat führte ihn sein Weg schließlich zur Mac Life, deren Website er seit 2007 verantwortet. Seit 2023 ist er zudem Chefredakteur des gedruckten Magazins.
Besonders faszinieren ihn die Schnittstellen zwischen Technik und Kreativität – vom Mac als Werkzeug für Musik, Foto und Video hin zu neuen Apple-Technologien wie Vision Pro oder KI-Funktionen. Wenn Stefan nicht gerade neue Apple-Hardware testet, fotografiert er mit Vorliebe aus ungewöhnlichen Perspektiven, gerne per Drohne oder seiner Mittelformatkamera.
Neben der Redaktion ist er außerdem Host des Apple-Podcasts „Schleifenquadrat". Seine Begeisterung für Musik & Sounds begleitet ihn bis heute. Kein Wunder, denn Anfang der 2000er-Jahre etwa wirkte er unter anderem an Samples mit, die Teil von Logic Pro wurden.
| Produktname | Mac Studio M5 Ultra |
|---|---|
| Hersteller | Apple |
| Preis | ab 2.999 Euro (M5 Max), ab 6.599 Euro (M5 Ultra), Testkonfiguration 14.079 Euro |
| Webseite | www.apple.com |
| Pro |
|
| Contra |
|
| Systemvoraussetzungen | macOS 27 (vorinstalliert) |
| 1,1sehr gut |











